Performance

Performance Reihe 2

Verschiedene Künstler

Samstag 27. Juni20.30 Uhr

20:30 Uhr Jorane Reste Trio (Frankreich)

20:40 Uhr Rückkehr ins Meer : Meeresgrund – 2/2 (“Retour à la mer: fond”) -Marie Orts, Lina Schlageter, Roméo Agid (Frankreich)

“Sie stehen und blicken auf das Meer, zu gehen und baden, tauchen und singen den Mythos der Transformation vom Grund des Meeres. Sie sind gefangen in den Wellen, werden herumgewirbelt. Lernen zu surfen wird sie wieder an die Küste zurückbringen. In den Riffen trainieren sie ihre Schwankungen. Die Ströme werden ihrer habhaft. Jederzeit könnte einer von ihnen verschwinden. In den Abgrund, so verkündet eine Stimme eine dunkle Geschichte. Der “HOMO AQUATICUS” ist dabei, geboren zu werden. In den ozeanischen Raum entschwinden sie. Wird den dreien ihre Transformation gelingen?””Meeresgrund” ist Teil des “RÜKKEHR INS MEER” Projekts. Während dieser kleinen Residenz in Leipzig, laden Marie, Lina und Roméo Euch ebenfalls ein, ihren täglichen Workshop “Fish & Chips” zu besuchen.

21 Uhr Movement Speaks (Kurzversion) – PhaseZero Productions & TanzZenit e.V.

21:30 Uhr Instantes – Lilian Mosquera (Kurzversion) – comotus vita (Leipzig)

 Auf unserem Weg durch das Leben verändern uns die Normen der Gesellschaft in unseren Bewegungen, unserem Aussehen sowie unserem Handeln in einer multimedialen Welt. Welche Bewegungen begleiten uns von Lebensbeginn, welche verlernen wir, welche erlernen wir und in welchen stagnieren wir?

TänzerInnen: Barbora Bock, Anne Wilde, Marisa Mäder­‐Heinrich, Marisa Sanchez, Ronny Hoffmann

 

Origo-Installation

“Origo is a game playing with the unity of Me-Here-Now, offering a language that wants to bring a platform to our inner gaps.” Johannes Setzer

For the installation, Johannes Setzer gave himself an additional fourth Game Rule. The Origo-Installation in Leipzig should address a playful invitation to the world, from which no-one could be excluded. The rules of the game are such, that people from any social background can participate. Since the rule focuses on the inner gaps/vacancies/blankspaces, the political orientation of the performer is freed from taboos. The voluntariness, non-profit orientation of the project creates an purposelessness that is essential to playing.

The form enables deaf people to play with their kinesthetic sensations. Blind people can perceive the stories told by the game through the sounds of the videos, the steps and breathing of the performer.

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Play Origo

 

 

click “record video” on your smartphone,
click “play” on your favorite music on your MP3 player
and put your video online.

 

 

 

-The name you want to have
-The audio-title you were listening/dancing to, if you want to reveal it (it’s a further game!)
-The place where you filmed and the date
-Moving Cells –  http://movingcells.org
-The rules of the game: 1. one take, 2. one audio device, exclusively available to the performer, 3. share the resulting video with the other players

 

 

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Play "FreeCells"

 

 

 

 

The name you want to have
The place where you filmed and the date
Moving Cells –  http://movingcells.org
The game/rule that you used.

 

 

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"FreeCells" mitspielen

 

 

 

 

Wie du dich nennen willst
Der Ort, an dem Du aufgenommen hast und das Datum 
Moving Cells –  http://movingcells.org
Die Spielregel die du benutzt hast.

 

 

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Origo-Installation

Origo ist ein Spiel, das sich um die Einheit von Ich-Hier-Jetzt dreht und eine Sprache stellt, welches unseren inneren Leerstellen eine Plattform bieten will.“ Johannes Setzer

Für die Installation hat sich Johannes eine zusätzliche vierte Regel gedacht. Die Origo-Installation in Leipzig soll eine Spielaufforderung an die Welt stellen, bei der möglichst wenige Menschen ausgeschlossen werden. Durch die Spielregeln können Menschen jeder sozialen Schicht teilnehmen, ob am High-End oder Refugee. Da die Spielregeln sich auf die innere Leerstelle konzentrieren, werden politische Gesinnungen des Performers enttabuisiert. Die Freiwilligkeit und Absenz von Profitorientierung stellt die für das Spiel essentielle Zwecklosigkeit.    

Durch die Form können Gehörlose Ihre kinästhetischen Empfindungen nutzen, um mitzuspielen. Blinde können als Rezipienten mit den Geräuschen der Videos, der Schritte und Atemrythmen die Erzählungen erleben.

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Origo mitspielen

 

 

auf seinem Smartphone auf Record klickt, 
auf seinem MP3-Player sein Lieblingslied abspielt 
und dann das Video online stellt.

 

 

 

Wie du dich nennen willst
Dein Audio-Titel, wenn du willst (das ist ein weiteres Spiel!)
Der Ort, an dem Du aufgenommen hast und das Datum 
Moving Cells – Origo – http://movingcells.org
Die Spielregeln: 1. ein Take 2. ein ausschließlich-für-den-Performer-Audio-bereitstellendes Gerät  3. das entstandene Video mit dir und allen, die Origo mit Dir spielen wollen, teilen.

 

 

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