Workshop

WORKSHOPS!

Parkour, Floorwork, Contact Impro,...

Donnerstag 25. Juni / Freitag 26. Juni / Samstag 27. Juni

Moving Cells bietet eine Vielzahl von Workshops, sowohl für Tänzer, aber vor allem auch für Neugierige und alle Freunde der Bewegung.

Sicher Dir am besten schnell einen Platz und probier einen der folgenden Workshops:

 

RÜKKEHR INS MEER: FISH & CHIPS – Marie Orts (France)

Fish & Ships füllt das Tanzstudio mit gemeinsamen Wasserfiktionen, um sich schließlich in maritime Monster aller Art zu transformieren. Zusammen probieren wir verschiedene Körpertechniken wie Mutieren, Paradieren, Navigieren, Schwimmen, Surfen, Apnoe, … eintauchen und abtauchen, den Körper erfahren und auf verrückte Weise zusammen „baden gehen“ während wir choreografische Fish & Chips Improvisieren.

Check also “Meeresboden”, die Vorführung von Marie Orts “Rückkehr ins Meer”-Projekt, am Freitag, den 26. Juni, und am Samstag, den 27. Juni während der “Performance-Reihen” und am Sonntag beim schönen Tanz-Picknick im Clara-Zetkin-Park!

Donnerstag, 25. Juni (Engerststraße 6), Freitag, 26. Juni (Tanz Zentrale)
und Samstag, 27. Juni (Engertstraße 6)
// immer um 10.00 Uhr (1,5 Stunde)

Am Sonntag, während des Tanz-Picknicks im Clara-Zetkin-Park, laden wir alle Teilnehmer zu einer kleinen Abschluss-Performance ihres Fish&Chips-Workshops ein!

 

CHOREOGRAPHY – Ricardo Gali (Brazil)

“A mente como corpo coreográfico” (“The mind as a choreographic body”)
This workshop is meant to share and develop the creative tools that Ricardo Gali applies and methodifies in his works.
A great occasion to get to know Ricardo before the production of “Movement for a single man” on our stage saturday night!

Thursday, June 25th – 13.00PM (2 hours) @ Tanz Zentrale

DANCE, PARKOUR & ARCHITECTURE – Jerônimo Bittencourt (Brazil) and Twio X e.V. (Leipzig)

Jerônimo Bittencourt is one of the two dancers of “Movement for a single man”. He combines Dance & Parkour in his own way, and proposes us this workshop, in cooperation with the local Parkour specialists, Twio X.

“We investigate physical concience in relation to architecture. Through synesthetic exercices, different ways of perceiving the environment are explored. Through balance, impulse, damping, jumping, climbing and small paths, the participant “reframes” his body as he enters into a new relation with the space around him. What emerges from of this refined contact is the dance with architecture, the dance that rediscovers the surroundings and recreates landscapes.

Thursday, June 25th – 16.00PM (2 hours) @ Alte Messe

 

FLOORWORK: FRAGILITY & RISK – Natalia Vallebona (Belgium)

“My world speaks about a strong body, ready, dynamic and flexible.
A body with a fragile soul.
This fragility is one way to meet the error, fundamental element to develop the creative machine. “

We will use the ground to develop physical sequences. Hand standing, spinning, sliding, falling… These will be some elements that we’ll use to take some risks and to arrive in a power fragility of the body. We will try to combine the virtuosity of break dance with the fluidity of contemporary dance language to reveal a poetics of multidimensional body. The objective is to develop a “technical but not formal” approach of movement.
Keywords: need, focus, concentration, transformation, body’s musicality .

Friday, June 26th and Saturday, June 27th – 12.30AM (2 hours) @ Tanz Zentrale

 

CONTACT IMPROVISATION mit Frédéric Holzwarth (Leipzig)

apex—Labor für angewandte Physik und experimentelle Chemie in der Contact Improvisation
In dieser Klasse erkunden wir die physikalischen Aspekte von CI: Heben und gehoben Werden, Springen, Fallen, Landen. – Der sich bewegende Körper.
Und wir experimentieren mit den „biochemischen“ Aspekten von CI: Anziehung und Abstoßung, Gefühl, Aktion, Verkörperung. – Der erlebende Leib.

Thursday, June 25th – 17.00PM (2.5 hours) @ Engertstraße 6

CONTACT IMPROVISATION mit Jörg Gönner (Leipzig)

“Contact Improvisation ist für mich eine essentielle Technik subkultureller Kommunikation.

Es geht um Lauschen und um Lehnen. Der Workshop ist offen für alle und wird jeden fordern und keinen überfordern.”

Friday, June 26th – 12.30AM (2 hours) @ Engertstraße 6

 

CONTACT IMPROVISATION mit Ulrike Christl (Leipzig)

“Moving with shared weight and exploring the backspace.

In diesem Workshop erforschen wir auf spielerische Weise wesentliche Prinzipien der Contact Improvisation: Lehnen, Bewegen und Tanzen mit geteiltem Gewicht. Wir suchen nach Möglichkeiten Ebenen zu wechseln, Gewicht zu nehmen und zu geben und dabei Wege zu finden den (oft unbekannten) rückwärtigen Raum zu öffnen.”

Saturday, June 26th – 12.30AM (2 hours) @ Engertstraße 6

CONTACT IMPROVISATION & KREATIVER TANZ FOR KIDS AND PARENTS – Anett Wolter (Leipzig)

“Ich möchte euch und eure (oder geborgte) 4-10jährigen Kinder zu einer ganz anderen Tanzklasse einladen. Die “Lehrerin” bin nicht ich, sondern eure Kleinen. Ich schaffe nur Raum und Werkzeug um euch bewegt zu begegnen, euch körperlich auszudrücken und zu zuhören, zu spielen und zu forschen, tänzerische Geschichten zu erfinden oder euch in Ruhe – und Fallenlassmomenten einfach nur zu geniessen. Bei mehreren Geschwistern ist es erfahrungsgemäss schöner, wenn nur ein Kind pro Erwachsenem kommt. Ihr werdet euch freuen endlich mal ungeteilte Aufmerksamkeit für einander haben zu können.”

Saturday, June 27th – 10.00AM (2 hours) @ Tanz Zentrale  (10 euros is the price for each “Kid+Adult” pair)

 

Origo-Installation

“Origo is a game playing with the unity of Me-Here-Now, offering a language that wants to bring a platform to our inner gaps.” Johannes Setzer

For the installation, Johannes Setzer gave himself an additional fourth Game Rule. The Origo-Installation in Leipzig should address a playful invitation to the world, from which no-one could be excluded. The rules of the game are such, that people from any social background can participate. Since the rule focuses on the inner gaps/vacancies/blankspaces, the political orientation of the performer is freed from taboos. The voluntariness, non-profit orientation of the project creates an purposelessness that is essential to playing.

The form enables deaf people to play with their kinesthetic sensations. Blind people can perceive the stories told by the game through the sounds of the videos, the steps and breathing of the performer.

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Play Origo

 

 

click “record video” on your smartphone,
click “play” on your favorite music on your MP3 player
and put your video online.

 

 

 

-The name you want to have
-The audio-title you were listening/dancing to, if you want to reveal it (it’s a further game!)
-The place where you filmed and the date
-Moving Cells –  http://movingcells.org
-The rules of the game: 1. one take, 2. one audio device, exclusively available to the performer, 3. share the resulting video with the other players

 

 

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Play "FreeCells"

 

 

 

 

The name you want to have
The place where you filmed and the date
Moving Cells –  http://movingcells.org
The game/rule that you used.

 

 

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"FreeCells" mitspielen

 

 

 

 

Wie du dich nennen willst
Der Ort, an dem Du aufgenommen hast und das Datum 
Moving Cells –  http://movingcells.org
Die Spielregel die du benutzt hast.

 

 

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Origo-Installation

Origo ist ein Spiel, das sich um die Einheit von Ich-Hier-Jetzt dreht und eine Sprache stellt, welches unseren inneren Leerstellen eine Plattform bieten will.“ Johannes Setzer

Für die Installation hat sich Johannes eine zusätzliche vierte Regel gedacht. Die Origo-Installation in Leipzig soll eine Spielaufforderung an die Welt stellen, bei der möglichst wenige Menschen ausgeschlossen werden. Durch die Spielregeln können Menschen jeder sozialen Schicht teilnehmen, ob am High-End oder Refugee. Da die Spielregeln sich auf die innere Leerstelle konzentrieren, werden politische Gesinnungen des Performers enttabuisiert. Die Freiwilligkeit und Absenz von Profitorientierung stellt die für das Spiel essentielle Zwecklosigkeit.    

Durch die Form können Gehörlose Ihre kinästhetischen Empfindungen nutzen, um mitzuspielen. Blinde können als Rezipienten mit den Geräuschen der Videos, der Schritte und Atemrythmen die Erzählungen erleben.

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Origo mitspielen

 

 

auf seinem Smartphone auf Record klickt, 
auf seinem MP3-Player sein Lieblingslied abspielt 
und dann das Video online stellt.

 

 

 

Wie du dich nennen willst
Dein Audio-Titel, wenn du willst (das ist ein weiteres Spiel!)
Der Ort, an dem Du aufgenommen hast und das Datum 
Moving Cells – Origo – http://movingcells.org
Die Spielregeln: 1. ein Take 2. ein ausschließlich-für-den-Performer-Audio-bereitstellendes Gerät  3. das entstandene Video mit dir und allen, die Origo mit Dir spielen wollen, teilen.

 

 

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